Frühjahrsputz für die Seele: 3 Tipps für mehr inneren Frieden und mehr Energie

Frühjahrsputz für die Seele: 3 Tipps für mehr inneren Frieden und mehr Energie

Wünschst du dir mehr inneren Frieden und mehr Energie?

Möchtest du ein wenig Ballast loslassen?

Der Frühling ist eine wunderbare Jahreszeit, um mal einen schönen Frühjahrsputz für die Seele zu machen – wobei das Wetter ja eher dem Herbst gleicht… Aber noch besser für unser Vorhaben! Danach wirst du dich innerlich befreiter fühlen und so mit der Zeit mehr innere Ruhe und mehr Energie spüren.

Hast du Lust?

Dann los!

Frühjahrsputz für die Seele

Ich nutze den Frühling immer gerne, um mich von alten Glaubenssätzen, Dingen, Menschen und Gewohnheiten zu befreien, die mir nicht guttun und die mir meine wertvolle Energie rauben.

Willst du das auch?

Mit meinen 3 Top-Tipps, kannst auch du dich schrittweise von altem Ballast befreien und deiner Seele, deinem Geist und Körper Gutes tun – ein Frühjahrsputz für die Seele sozusagen.

Meine treuen Newsletter-Abonnetinnen haben dazu mein kostenloses Freebie „Frühjahrsputz für die Seele“ in meinem letzten Newsletter erhalten.

Möchtest du es auch haben?

Am Ende meines Artikels erfährst du, wie du es auch bekommen kannst.

1. Lass alte Glaubenssätze, die dir nicht mehr dienen, los

Hast du dich mal dabei beobachtet, wie oft du am Tag Gedanken denkst, die dir gar nicht guttun?

„Das schaffe ich nicht.“, „Das kann ich nicht.“, „Ach, ich blöde Kuh!“, „Gott, was hab ich zugenommen!“, …

Wir alle kennen es.

Ich glaube, der Schlüssel zum Glück liegt darin, dich mit diesem Geschnatter in deinem Köpfchen zu versöhnen.

Stimmt es wirklich, was du dir da den ganzen Tag erzählst?

Entscheide dich neu: Welche neuen, stärkenden Glaubenssätze möchtest du denken, die dir guttun?

Training, es braucht Training.

Jahrzehntelang hast du diese Gedanken gedacht – also verurteile dich nicht dafür, wenn es nicht sofort klappt – es ist wie mit dem Fitnessstudio – das weißt du doch.

Gib dir Zeit!

Mach dich nicht runter, wenn du doch wieder einen Gedanken denkst, der dir nicht guttut.

Also: Welche alten Glaubenssätze lässt du los?

Und welche neuen denkst du ab jetzt öfter?

2. Ersetze alte Routinen durch neue Rituale

Und auch die meisten deiner Gewohnheiten führst du schon etliche Jahre aus – da ist es manchmal nicht so einfach, sie zu verändern.

Zuerst bist du hochmotiviert und dann verfällst du doch wieder in alte Muster.

Kennst du das auch?

Es ist wichtig, die alte Gewohnheit, die du loslassen möchtest, durch ein neues, stärkendes Ritual zu ersetzen – am besten 30 Tage lang, damit du deine neue Gewohnheit auch wirklich automatisierst.

Und wenn es an einem Tag nicht klappt – spring einfach wieder auf und trainiere weiter! Kleine Babys stehen auch wieder auf und trainieren das Laufen. Und wie immer: Bitte sei milde zu dir, wenn es mal nicht funktioniert!

 

Welche Gewohnheit, die dir nicht gutut, möchtest du loslassen?

Durch welches neue Ritual möchtest du sie ersetzen?

Beginne zunächst mit einer Gewohnheit und überfordere dich nicht.

Notiere es in deinem Workbook.

Du willst intensiv an deinem Mindset arbeiten und dein Leben verändern? Dann arbeite im 1:1 Coaching mit mir.  

Buche hier dein kostenloses Erstgespräch mit mir. 

3. Umgib dich nur mit Menschen, die dein Herz zum tanzen bringen

 

Geh doch mal deine Telefonliste durch und frage dich, ob diese ganzen Menschen dir wirklich guttun. Manchmal ist es sehr gesund, sich von jemandem zu verabschieden oder den Kontakt auf ein Minimum zu beschränken. Zeit mit Menschen zu verbringen, die dir nicht guttun, ist einer der größten Energieräuber aller Zeiten. Fokussiere dich auf Menschen, die dir Energie spenden statt sie dir zu klauen.

„Aber Christina, ich bin mit diesen Menschen verwandt oder sehe sie täglich bei der Arbeit!“, höre ich dich flüstern. Manche Menschen möchte man ja auch nicht aus seinem Leben verbannen, obwohl sie in Überdosis nicht gerade Medizin für die Seele sind – aber vielleicht liebst du sie oder bist gezwungen Zeit mit ihnen zu verbringen.

Hier ist es wichtig, dir das Positive in ihnen bewusst zu machen und ihnen freundlich, aber bestimmt Grenzen aufzuzeigen. Lenke Gespräche aktiv auf das Positive und kommuniziere, wenn dir ein Thema, über das gesprochen wird, nicht guttut.

Wer bringt dein Herz zum Strahlen und dein Gesicht zum Lachen?

Frühjahrsputz für die Seele

Bonus Tipp: Wirf weg, was du nicht brauchst!

Volle Schubladen, volles Arbeitszimmer, Klassenraum, Schränke und Ecken, in die alles reingestopft wird (sieht ja keiner, haha…), sind jetzt dran!

 

Schnapp dir deinen Kalender und mache Termine mit dir zum konsequenten Ausmisten.

Frage dich bei jedem Teil: „Brauche ich das wirklich noch?“

Wenn du es länger als 1 Jahr nicht gebraucht hast und dein Herz nicht daran hängt, weg damit!

Wenn du meine Geschichte kennst, wirst du wissen, dass das nicht schon immer einfach für mich war. Aber wenn ich es geschafft habe, schaffst du es auch. Lies gerne mehr über mich hier. 

 

Welchen Tipp setzt du heute um?

Wie versprochen erfährst du nun, wie du dein „Frühjahrsputz Freebie“ bekommst:

1. Schritt: Folge mir auf Instagram (Klick dazu auf das Bild des Workbooks).

2. Schritt: Schreibe mir dort eine persönliche Nachricht und ich schicke dir das „Frühjahrsputz Freebie“ innerhalb von 48 Stunden zu.

Indem du aktiv tätig wirst und dir die Mühe machst, eine Nachricht zu schreiben, bist du schon einen großen Schritt in Richtung Veränderung gegangen. 

Dann los! Nutze mein wunderbares Frühjahrsputz-Freebie und mach mit beim Frühjahrsputz für die Seele!

Klick auf das Bild:

Freebie "Frühjahrsputz für die Seele"

Mach dich selbst zur Priorität mit diesen 7 Tipps

Mach dich selbst zur Priorität mit diesen 7 Tipps

„Mach dich selbst zur Priorität Nr. 1!“ kann erstmal durchaus überwältigend wirken – sehr schnell setzt du dich vielleicht unter Druck, weil uns soziale Medien und Zeitschriften vorgaukeln, dass jeder sein Leben „perfekt im Griff hat“ und dass jeder die „perfekte Morgenroutine“ pflegt.

Aber hey – diese digitalen Ausschnitte geben nur das Beste der Personen preis – so siehst du auch meist meine tollen Momente, aber jeder von uns ist ja menschlich und es ist natürlich, dass niemand ein perfektes Leben führt.

Ich zeige dir heute 7 einfache Wege, wie du dich selbst zur Priorität Nr. 1 machen kannst – ohne dich damit zu überfordern. Dabei geht es nicht darum, noch besser zu werden oder die perfekte Routine zu entwickeln, sondern einzig und allein darum, dass du dich wohl fühlst. Du bist schon genug so wie du bist.

Mach dich zur Priorität Nr. 1

„Aber darf ich mich denn wirklich selber zur Priorität Nr. 1 machen?“, höre ich dich leise fragen.

Da sind doch meine Kinder, mein Job, mein Mann, mein Haustiere, meine Schüler, mein Chef, …

Ja, dich selbst zur Priorität Nr. 1 zu machen ist alles andere als egoistisch, denn nur wenn du dich, deine Bedürfnisse und deine Träume und Wünsche ernst nimmst und sie achtest, kannst du auch weiterhin für andere da sein.

Glaub mir, alle Menschen um dich herum werden es dir danken, denn sie dürfen dich und deine Anwesenheit in deiner besten Version erleben. Ist das nicht einfach wunderbar und erstrebenswert?

Also, bist du bereit, deine eigene beste Freundin zu sein?

Dann los! Ich habe 7 wunderbare Tipps für dich erstellt, wie du dich selbst zur Priorität Nr. 1 machen kannst.

 

Mach dich selbst zur Priorität

1. Nimm dir Zeit für dich

Ich kann nicht oft genug betonen, wie wichtig es ist, dir jeden Tag Zeit für DICH einzuplanen – nur für dich. Wenn du ein Leben in Balance führen möchtest, dann ist Zeit für dich und dein Wohlbefinden enorm wichtig. Was tut dir tut? Ist es lesen, ein Bad nehmen, meditieren, einem tollen Hobby nachgehen, einen Spaziergang genießen, Journaling oder ab und zu einen Film anschauen? Nimm deinen Fuß vom Gaspedal und gönne dir jeden Tag etwas, das dich wirklich zur Ruhe kommen lässt und das deinen Bedürfnissen entspricht.

2. Sprich liebevoll mit dir selber

Wenn du mit deiner besten Freundin so sprechen würdest wie mit dir selber – wärt ihr dann noch Freundinnen?

Wahrscheinlich nicht. Damit will ich dich nicht anklagen, aber achte doch einmal bewusst darauf, wie du mit dir selber sprichst.

Stoppe den energieraubenden Kreislauf aus Selbstkritik und beginne damit, auf deine Ängste, Zweifel und Unsicherheiten mit Empathie und Wohlwollen zu antworten. Statt beispielsweise deinen Körper zu verurteilen und zu schimpfen „Diese scheiß Kopfschmerzen machen mich wahnsinnig!“, danke deinem Körper lieber, dass er dich darauf aufmerksam macht, dass du vielleicht einfach einen Gang herunter schalten solltest.

Aber mach dich bitte nicht runter, wenn es mal nicht klappt und sei auch hier milde zu dir.

3. Triff gesündere Entscheidungen

 

Selbstfürsorge muss nicht daraus bestehen, dass du dir jeden Tag 4 Stunden Zeit für dich nimmst, sondern sie besteht aus den kleinen Entscheidungen, die du jeden Tag triffst – egal, ob es um Essen, Beziehungen zu anderen Menschen, Jobs oder Denkweisen geht.

Entscheidest du dich für das Gespräch, das dich runterzieht, oder dafür, dass du einfach mal deine Ruhe genießt?

Wählst du den negativen Glaubenssatz, der dich nicht weiterbringt, oder entscheidest du dich für einen stärkenden Glaubenssatz?

Entscheidest du dich schon wieder für die Chips oder Schokolade in deinem Schrank oder für eine Handvoll Nüsse und Obst?

Checkst du dein Handy immer, wenn eine Nachricht auftaucht, oder legst du es auch mal weg und legst handyfreie Zeiten ein?

Liest du deine E-Mails noch abends oder hältst du auch hier feste Zeiten ein?

(Nein, kein Arbeitgeber kann von dir erwarten, dass du 24/7 bereit stehst – die Ausrede kannst du dir sparen. Ein guter Arbeitgeber legt Wert darauf, dass es seinen Mitarbeitern gut geht – unter anderem auch damit sie mehr leisten… Du entscheidest.)

Auch hier gilt: Nobody is perfect! Und niemand muss perfekt sein!

Don´t beat yourself up!

Mach dich nicht runter, wenn du dann doch zur Chipstüte greifst oder schon wieder faul auf dem Sofa liegst. Der Schlüssel des Erfolgs liegt darin, dir Dinge zu erlauben und wieder zurück in deine gesunden Gewohnheiten zu finden. Es ist nicht immer einfach, neue Gewohnheiten zu etablieren – denn du führst ja schon so lange deine alten Routinen aus.

Balance is key!

 

 

 4. Nutze kleine Pausen bewusst

 

Da du ja jetzt weißt, dass du für Selbstfürsorge keine 4 Stunden täglich einplanen musst, nutze den Vorteil der kleinen, unverhofften Pausen, die sich dir jeden Tag bieten: Rote Ampel? Nutze die Pause, um mal durchzuatmen statt dich aufzuregen. Warteschleife? Nutze die Pause und mache eine kurze Atemübung. Pause in der Schule? Nutze die Pause und genieße doch einfach mal den Moment. Wo musst du denn schon wieder hin?

Es ist verführerisch, kleine Pausen mit Social Media zu verbringen oder dich grundlos aufzuregen. Aber entspannt dich das wirklich?

Mach doch einfach mal die Augen im Sitzen zu, atme tief durch, genieße deinen Kaffee, Tee oder dein Essen und fokussiere dich nur darauf, meditiere, lass dich wirklich auf ein Gespräch ein, das dir gutut, oder mach einen Spaziergang oder drei Sonnengrüße.

 

 

5. Setze gesunde Grenzen

 

Mache dir ganz klar bewusst, welches Verhalten von Menschen du nicht tolerierst, um deine Grenzen besser zu verstehen.

Falls dich deine Kolleginnen abends oder am Wochenende per Whattsapp mit Arbeitsthemen belasten, setze klare Grenzen. Die Kollegin redet in der Pause schon wieder über Schule und du brauchst einfach mal Abstand, setze eine klare Grenze und sag es ihr einfach. Sie wird es verstehen und braucht vielleicht selber eine Pause. Deine Freunde stehen immer wieder unangemeldet vor deiner Haustür, du möchtest aber feste Treffen vereinbaren? Setze auch hier eine klare, freundliche Grenze. Niemand wird das für dich tun außer du!

Mache dir außerdem bewusst, was du unbedingt brauchst und dir von niemandem nehmen lässt, z. B. Zeit für dich, deine Familie, Freunde, Wellness, Hobbies, deine Morgenroutine, …

Entscheide ganz klar, wie viel Zeit du für jeden Bereich, der dir wichtig ist, investierst. So weißt du genau, wann du „Nein“ sagst, denn diese non-negotiables haben immer Vorrang in deinem Leben.

Lies auch gerne meinen Artikel „Das Wundermittel für mehr Energie im Lehrerberuf: Gesunde Abgrenzung in Schule“.

 

6. Bye, bye schlechtes Gewissen

 

Viel zu oft stellen wir unsere eigenen Bedürfnisse zurück und setzen die anderer über unsere eigenen. Wenn wir dann unsere eigenen Bedürfnisse einfordern möchten, fühlen wir uns häufig schuldig oder egoistisch – oder rechtfertigen uns sogar für unsere Entscheidungen. Kennst du das?

Ändere dein Mindset und mache dir bewusst, dass es mehr als in Ordnung ist und sogar eine Bedingung sein muss, gut auf dich zu achten, wenn du weiterhin für andere da sein möchtest und du Zeit mit ihnen verbringen willst. Hör auf dich dafür zu rechtfertigen oder zu entschuldigen. Du verdienst es – so wie jeder andere Mensch auf dieser Erde.

 

7. Du bist genug

 

Fokussierst du dich noch zu sehr auf das Außen und denkst, du müsstest jemandem beweisen, dass du wertvoll bist?

Erkenne einmal an, wie weit du gekommen bist und was du in deinem Leben alles auf die Beine gestellt hast – aber auch ohne etwas zu tun oder zu leisten bist du genug und wertvoll.

Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, die es uns nicht besonders einfach macht, sich „genug zu fühlen“ ohne materielle Dinge zu besitzen oder Ansehen zu erlangen. Die sozialen Medien konditionieren unsere Kinder darauf und die Schule ebenso. Aber unsere Kinder und auch du, wir alle sind genug ohne auch nur einen einzigen Funken leisten zu müssen. Würden wir zu einem Neugeborenen sagen: „Du bist nicht gut genug, du musst zuerst für Liebe arbeiten“? Sicherlich nicht.

Versuche diesen Gedanken auch auf dich selber anzuwenden. Du bist schon genug – so wie du bist.

 

Wie machst du dich heute und in Zukunft zur Priorität Nr. 1?

Mach es doch, indem du dir mein kostenloses Balance-Starterkit herunter lädst und du es dir mit deinem Lieblingsgetränk gemütlich machst!

Viel Spaß damit!

Klick einfach auf das Bild:

Balance-Starterkit für ein augeglicheneres Lehrerleben

8 Top-Tipps für mehr Balance im Schulalltag

8 Top-Tipps für mehr Balance im Schulalltag

„You can´t pour from an empty cup. Take care of yourself first.“ 

Unterrichten verlangt eine Menge Energie, Ausdauer und Resilienz – sowohl physisch als auch psychisch. Insbesondere unter den veränderten Corona-Bedingungen bist du als Lehrerin noch mehr gefordert als sowieso schon unter „normalen“ Umständen. Da kann man schon mal leicht aus der Balance geraten. Damit du besonders jetzt mehr Balance in deinen Schulalltag integrierst, ist es wichtig, dass du gut auf dich achtest und bewusst gut für dich sorgst.

Selbstfürsorge ist besonders jetzt ein Tool, das jeden Tag unbedingt in deine Schultasche gehört. Wenn du bewusst in deinen Tag startest, wirst du spüren, dass du dich den gesamten Tag über innerlich ausgeglichener fühlst und du widerstandsfähiger gegenüber diesem Schulstress bist.

Nachdem ich vor einigen Jahren angefangen habe, bewusst meinen Morgen mit bereichernden Ritualen so zu gestalten, dass ich ausreichend Zeit für mich habe und ich bei mir bin, bevor zahlreiche äußere Einflüsse auf mich einprasseln, fühle ich mich viel ausgeglichener.

Vielleicht magst du auch einige meiner 8 Top-Tipps für mehr Balance in deinen Schulalltag integrieren, damit du dich entspannter fühlst.

Lass dich gerne inspirieren!

 

1. Top-Tipp für mehr Balance im Schulalltag:

Pack deine Schultasche am Abend vorher!

Wenn du am Abend vorher deine Tasche packst, gewinnst du mehr innere Ruhe, als wenn du morgens noch schnell alles reinwirfst.

Du wirst ruhiger schlafen können, wenn alles schon gepackt ist – ähnlich wie vor einem schönen Urlaub, wenn der Koffer schon gepackt ist!

 

2. Top-Tipp für mehr Balance im Schulalltag:

Trink ein Glas Wasser nach dem Aufstehen.

Wenn du morgens nach dem Aufstehen ein Glas stilles Wasser trinkst, sorgst du auf vielfältige Weise für deine Gesundheit: Du gleichst den Flüssigkeitshaushalt deines Körpers wieder aus, sorgst gut für deinen Magen und dein Immunsystem und bringst deine Haut und Haare zum Strahlen!

Ich empfehle stilles Wasser, Zimmertemperatur.

Auch wenn du „kein guter Trinker“ bist, kannst du dir diese Gewohnheit ganz schnell aneignen. Ich habe auch bis vor ca. 10 Jahren immer zu wenig getrunken – heute kann ich nicht genug stilles Wasser bekommen! Und ich kann nur sagen, dass ich mich viel fitter fühle, wenn ich morgens mein Glas Wasser trinke (mittlerweile sind es mehrere). Stell dir auch eine Flasche stilles Wasser oder Tee auf dein Pult und trink!

Also Prost!

 

 

3. Top-Tipp für mehr Balance im Schulalltag:

Handyfreie Zone für 30-60 Minuten nach dem Aufstehen

Wenn du dir morgens bewusst 30-60 Minuten nur für dich reservierst – ohne dein Handy, ohne Nachrichten, ohne E-Mails – dann wirst du buchstäblich erfahren, dass du dich viel entspannter fühlen wirst, bevor unzählige äußere Einflüsse auf dich einprasseln.

Nimm dir zuerst Zeit für dich, dann sind die anderen dran!

Geht nicht?

Doch. Geht.

 

4. Top-Tipp für mehr Balance im Schulalltag:

Meditiere: Sitze oder liege 5-10 Minuten in Stille

Liege oder sitze morgens 5-10 Minuten in Stille – einfach für dich!

Nein, das Ziel ist nicht, gedankenlos zu werden – das Ziel ist, Beobachter deiner Gedanken zu werden und sie immer wieder bewusst loszulassen.

Beobachte deine Gedanken und lasse sie wie Wolken immer wieder ziehen. Es ist normal, dass immer wieder Gedanken auftauchen. Lass sie bewusst und liebevoll ziehen.

Komme immer wieder zu deinem Atem zurück, konzentriere dich auf den Punkt zwischen deinen Augenbrauen, verändere deinen Atem nicht. Beobachte nur und entspanne deine Gesichtszüge und deinen Körper ganz bewusst.

Richte den Blick nach innen.

Atme.

Lass los.

 

Du wirst sehen, dass du dir diese kleine Übung sehr viel inneren Frieden schenken wird, wenn du dich einmal von dem Druck gelöst hast, dass du an nichts denken darfst!

 

5. Top-Tipp für mehr Balance im Schulalltag:

Notiere die wichtigsten Ziele deines Tages.

Mache dir morgens deine wichtigsten Ziele des Tages bei einem leckeren Kaffee oder Tee bewusst. Überfordere dich dabei nicht, sondern setze dir realistische Ziele, die du wirklich umsetzt.

Frage dich:

Was sind heute meine 3 wichtigsten Prioritäten?

Notiere sie.

Und setze sie im Laufe des Tages um.

 

6. Top-Tipp für mehr Balance im Schulalltag:

Gehe überpünktlich aus dem Haus!

Wenn du überpünktlich aus dem Haus gehst, kommst du ganz in Ruhe in der Schule (oder wo auch immer du arbeitest) an.

Es gab Zeiten in meinem Leben, in denen ich auf den letzten Drücker aus dem Haus gegangen bin – was ein Stress! Ich kam schon völlig aufgewühlt in der Schule an…

Gehst du aber 5-10 Minuten früher aus dem Haus, kannst du dich in Ruhe in deiner Klasse einrichten und sogar noch einen Tee oder Kaffee schlürfen, bevor die Meute in die Klasse poltert.

 

 

7. Top-Tipp für mehr Balance im Schulalltag:

Gesunde Abgrenzung

Eins meiner Lieblingsthemen.

Wenn du gesund bleiben möchtest, ist es insbesondere im Lehrerberuf sehr wichtig, dass du lernst, dich gesund und freundlich abzugrenzen – gegenüber Schülern, Kollegen, Eltern, Schulleitung und sonstigen Energiefressern gegenüber.

Lies gerne dazu meinen Artikel „Das Wundermittel für mehr Energie im Lehrerberuf: Gesunde Abgrenzung in Schule“.

 

8. Top-Tipp für mehr Balance im Schulalltag:

Take a break!

Mache kleine Pausen – immer wieder und regelmäßig.

Das geht nicht? Doch! Es geht! Ich arbeite seit über 14 Jahren als Lehrerin und habe auch immer gedacht, dass es nicht geht.

Du musst sie planen, deine Schüler pünktlich aus der Klasse lotsen und dann setzt du dich hin. In Stille oder mit deinem Pausenbrot, Tee oder Kaffee. Ich weiß, dass es geht – und ich weiß auch, dass es nicht immer geht – aber so viele Notfälle gibt es auch in Schule nicht, wenn du dich selber endlich zur Priorität machst!

REMEBER: YOU CAN´T POUR FROM AN EMPTY CUP!

Also los: Relax. Und wenn es nur 5 Minuten sind.

Steigere kontinuierlich bis du dir deine regelmäßigen Pausen ganz selbstverständlich nimmst.

Du schaffst das!

 

Willst du mehr Balance in deinem Leben?

Willst du die entspannte Lehrerin sein, die auch nach dem Klingeln noch Energie für Schönes hat? 

JA, ICH BIN BEREIT!

Dann klick hier:

 

Das Wundermittel für mehr Energie im Lehrerberuf: Gesunde Abgrenzung in Schule

Das Wundermittel für mehr Energie im Lehrerberuf: Gesunde Abgrenzung in Schule

„Grenzen setzen ist ein Ausdruck Deiner Liebe zu Dir selbst. Grenzen achten ist Ausdruck Deiner Liebe zu anderen.“

(Elke Bischofs)

 

Fällt es dir schwer, dich gesund abzugrenzen? Sagst du zu oft „Ja“, fühlst dich oft ausgelaugt und spürst, dass du dringend lernen möchtest, wie du dich freudlich, aber bestimmt in Schule abgerenzt?

Dann ist dieser Artikel wie für dich gemacht.

Ein klares, freundliches „Nein“ ist ganz oft sehr wichtig für deine Gesundheit als Lehrerin und bedeutet ein „Ja“ zu dir selbst – und auch in deinem Privatleben.

Mit dem Wundermittel der gesunden Abgrenzung wirst du wieder mehr Energie für dein Leben spüren – versprochen!

Hier 3 Sofortmaßnahmen für dich: 

1) GESUNDE ABGRENZUNG ZU KINDERN:

Jaaa, du liiiiebst deine Kinder – ich weiß. Aber gesunde Grenzen sind so wichtig!

Richte in deiner Klasse ein System ein, das den Kindern transparent macht, in welchen Phasen des Unterrichts sie auf dich zukommen können und in welchen sie die Aufgaben selbständig erarbeiten bzw. ein Helferkind um Rat bitten.

So kannst du dich in bestimmten Phasen des Unterrichts um Kinder kümmern, die im Alltag zu wenig Beachtung finden – oder dich einfach mal an den Schreibtisch setzen und wichtige organisatorische Dinge erledigen, wie z. B. das Klassenbuch führen, Elternbriefe abheften, Listen vervollständigen. Du bist eben nur ein Mensch und kannst nicht gleichzeitig überall sein.

 

2) GESUNDE ABGRENZUNG ZU ELTERN: 

Deiner Elternschaft muss transparent sein, dass du nicht 24/7 verfügbar bist. Beantworte deine Emails ausschließlich zu festen Zeiten, führe Elterngespräche zu geregelten Zeiten und nicht in den Pausen oder zwischendurch, mache deinen Eltern freundlich klar, dass du morgens vor dem Unterricht oder in den Pausen keine Zeit hast – in Notfallsituationen und in besonderen Fällen bist du selbstverständlich da.

Erziehe deine Elternschaft dazu, dass sie Termine mit dir vereinbaren und nicht regelmäßig plötzlich vor deiner Klassenzimmertür stehen – leider existieren tatsächlich noch immer Schulen, an denen keine einheitlichen Regeln herrschen. Wenn du an einer solchen Schule arbeitest, ermutige ich dich dazu, deine Regeln klar einzufordern.

Das kannst du ganz einfach bei Klassenübernahme freundlich auf dem Elternabend und schriftlich im Willkommensbrief verkünden.

Ich verspreche dir, dass dich die Elternschaft genauso schätzt, denn sie wird merken, dass du deine klaren Regeln hast, du aber natürlich ein offenes Ohr für ihre Sorgen sowie die deiner Kinder hast und nach Terminabsprache immer gerne zu Gesprächen bereit bist.

 

3) GESUNDE ABGRENZUNG ZU KOLLEGEN: 

Dasselbe gilt für Kollegen. Soziales Miteinander ist wunderbar und sehr wichtig. Manchmal ist es einfach toll, im Lehrerzimmer zu quatschen, manchmal ist es aber vielleicht eher belastend, wenn du sowieso einen stressigen Tag hast.

Höre hier gut auf dich, finde einen Ausgleich und schaue, was dir im Alltag guttut.

Hast du heute so viel Stress, dass es dich eher belastet ins Lehrerzimmer zu gehen – so nett dein Kollegium auch ist?

Fühlst du dich manchmal gezwungen, ins Lehrerzimmer zu gehen, weil das Kollegium so klein ist und es sofort auffällt, wenn du nicht da bist?

Du darfst dir Zeit für dich nehmen! Gönn dir eine kleine Auszeit und suche dir ein stilles Örtchen oder schnapp draußen einmal frische Luft – alleine oder mit deiner Lieblingskollegin!

Mache auch deinen Kollegen freundlich von Anfang an klar, dass du nicht 24/7 für sie da bist, um Schulisches zu besprechen oder zu „betexten“, denn diese WhatsApp-Gruppen, in denen täglich 25 neue Nachrichten aufblinken, können dir wertvolle Zeit klauen. Du musst auch hier nicht auf jede Nachricht sofort antworten, wenn du nach Feierabend deine Ruhe, Zeit für dich oder mit lieben Menschen haben möchtest!

Das ist so wichtig für dich und deine Gesundheit – und es geht tatsächlich auf einem freundlichen Weg.

Deine Kollegen werden dich und deine Grenzen respektieren!

Da dieses Thema sehr umfangreich ist, kannst du demnächst einen weiteren Artikel auf meinem Blog lesen und mehr dazu in meinem Buch, das bald erscheinen wird!

Brauchst du Hilfe beim Thema Abgrenzung oder kann ich dir anderweitig helfen? Dann buche jetzt hier ein kostenloses Erstgespräch bei mir!

Hast du schon mein kostenloses Balance-Starterkit? 

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Alles Liebe, 

Christina